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Neuigkeiten

Kinderfeuerwehrwettkämpfe

Feuerdrachen gewinnen Wettbewerb

Vierter Wettbewerb der Bremervörder Stadtkinderfeuerwehren

 

Von Frank Bartmann

 

ISELERHEIM. Auch beim vierten Wettbewerb der Bremervörder Stadtkinderfeuerwehr, der in diesem Jahr am Freitag in Iselersheim stattfand, war wieder viel Geschicklichkeit, Spiel, Spaß und vor allem Teamwork gefragt, um die 15 Stationen zu meistern. Insgesamt gingen 15 Teams aus sieben Kinderfeuerwehren an den Start. Riesenjubel gab es gegen Abend schließlich bei Ilva Brandt, Larissa Schwarz, Jannes Holst, Merle Brandt und Janne Kort von den „Feuerdrachen“ aus Iselersheim, die den großen Wanderpokal in Empfang nehmen konnten.

Rund um die ehemalige Iselersheimer Grundschule herrscht am Freitag- nachmittag viel Trubel und ausgelassene Stimmung. Überall sah man kleine Gruppen mit einem Laufzettel von Station zu Station gehen, um Aufgaben zu lösen.

Die insgesamt 15 Teams aus sieben Kinderfeuerwehren, darunter auch die „Flammenhopser“ aus der Geestequelle und die „Feuerkids“ aus der Gemeinde Gnarrenburg sowie die Elmer „Löschbande“, Bremervörder „Feuervögel“ und „Feuersalamander“, Iselersheimer „Feuerdrachen“, Spreckens/Minstedter „Blaulicht- bande“ und die neu gegründete Hesedorfer „Flammenhüpfer“ mussten bei den fünfzehn Stationen unterschiedliche Aufgaben lösen.

Das Team um Stadtkinderfeuerwehr- wartin Christina Kohrs hatte sich wieder viele kniffelige Aufgaben für die Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren ausgedacht. So musste beim „Wasserflipper“ mit dem Gartenschlauch ein Ball genau durch ein Labyrinth gespritzt werden. In nur einer Minute musste an einer anderen Station die fünf richtigen W-Fragen aus insgesamt zehn Karten herausgefunden werden.

Mit Unterstützung des DRK Bremervörde mussten die angehenden Brandschützer den beiden „Patienten“ einen Verband am Kopf und Arm anlegen und erklären, warum sie zum Beispiel Einmalhandschuhe anziehen mussten.

Nicht nur die Betreuer sondern vor allem die Kinder hatten an diesem Nachmittag viel Spaß bei dem Wettbewerb. Denn es ging hauptsächlich um Geschicklichkeit, Spiel, Spaß und Wissen rund um das Thema Feuerwehr. Um die gestellten Aufgaben vom jeweiligen Team zu lösen, war natürlich eins gefragt: Teamwork und Zusammenspiel aller Gruppenmitglieder.

Und das passte am Besten bei den „Feuerdrachen“ aus Iselersheim, die gleich Platz eins (184,7 Punkte), zwei (182,4) und vier (176,5) belegten, gefolgt vom drittplatzierten Teams aus Bremervörde (181,3), der Geestequelle (161,2) und der neu gegründeten Kinderfeuerwehr Spreckens/Minstedt (160,2).

Beim Stadtkinderfeuerwehrwett- bewerb konnte Christina Kohrs und Petra von Reith auch zahlreiche Kinderflämmchen 1 bis 4 verleihen. Mit dem Kinderflämmchen 5 wurden Jule Levens aus Elm und  Henning Buse aus Bremervörde ausgezeichnet.

Wie wichtig gerade die Nachwuchsarbeit in der Feuerwehr ist, davon machten sich auch zahlreiche Ortsbrandmeister sowie Kreisjugend- feuerwehrwart Volker Jungen, Stadtbrandmeister Nils Schwarz, die Erste Stadträtin Dr. Silke Fricke, der stellvertretende Bremervörder Bürger- meister Uwe Matthias und Hesedeorfs Bürgermeister Florian Lenk ein Bild. Sie lobten besonders das große Engagement der vielen Betreuer in den Kinderfeuerwehren, „denn ohne euch ist das alles nicht machbar“.

Stadtkinderfeuerwehrwettbewerb viele Eltern und Kinder

Etwa 80 Jungen und Mädchen aus acht Kinderfeuerwehren nahmen am Freitag beim diesjährigen Stadtkinderfeuerwehr-Wettbewerb in Iselersheim teil. Gespannt warteten die Kids mit zahlreichen Eltern auf die Siegerehrung.

Feuertreten Kinderwettbewerb

Gar nicht so einfach, beim „Feuertreten“ im Gleichschritt den Halt zu finden, wie hier die „Flammenhopser“ aus der Geestequelle.

DRK Verband anlegen

Teamwork war gefragt, als es darum ging, bei einem „Patienten“ einen Verband anzulegen.

Siegergruppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadtkinderfeuerwehr

Platz eins für Ilva, Larissa, Jannes, Merle und Janne von den Iselersheimer „Feuerdrachen“, die den großen Wanderpokal voller Stolz hochhielten.

Quelle (Text/Bilder): Bremervörder Zeitung

Mitgliederversammlung 2018

Führungswechsel bei der Ortswehr Iselersheim. Einstimmig votieren die Kameraden in geheimer Wahl für die Ernennung von Marcel Detjen zum Ortsbrandmeister. Der 26-jährige Maschinenführer tritt zum 1. August die Nachfolge von Nils Schwarz an, der das Amt des Stadtbrandmeisters übernimmt. Der neue Wehrführer lernte das Einmaleins des Brandschutzes von der Pieke auf an. Bereits mit zehn Jahren trat er in die Jugendfeuerwehr ein. In der Wehr fungierte er derzeit als Gruppenführer. „Ich freue mich sehr über meine neue Aufgabe“, sagte er nach dem einstimmigen Wahlgang.

Die weiteren Wahlen auf der  Mitgliederversammlung im Iseler Hof verliefen ebenfalls harmonisch. Uwe Michaelis führt weiter die Kasse. Steffen Haak übernahm das Amt des Atemschutzbeauftragten von Horst Haak. Die Versammlung bestätigte Rolf Michaelis als Gerätewart und wählte Marcus Steffens zum stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart. Pierre Eckhoff und Jorias Popp unterstützen ihn als Betreuer. Zum Kassenprüfer wurde Stefan Detjen bestellt.

Zuvor zog Nils Schwarz nach neunjähriger Amtszeit zum letzten Mal Bilanz. „Ein arbeitsintensives Jahr liegt hinter uns.“ Er verwies auf 13 Einsätze und 195 Eintragungen im Dienstbuch. So rückten die Brandschützer zum einem Kellerbrand in Bremervörde aus. Fast spektakulär verlief ein Arbeitsunfall mit zwei verletzten Personen, bei dem auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt wurde. Die Wehrleute beseitigten zahlreiche Sturmschäden und hielten Brandwache beim örtlichen Osterfeuer. Sie sicherten das Uwe-Seeler-Traditionsspiel des Sportvereins und das Niederelbische Bezirksschießen ab. Beim Mofa-Rennen oblag den Floriansjüngern der Brandsicherheitsdienst. Der „noch“ Ortsbrandmeister erinnerte an das Laternelaufen, Altpapiersammlungen und den Grillabend.

Recht erfolgreich verlief für die Iselersheimer das Stadtfeuerwehrfest. Die LF-Gruppe siegte zum dritten Mal in Folge. Die TS-Gruppe belegte den vierten Platz. Hohen Stellenwert hatte einmal mehr die Aus- und Fortbildung. So wurden Truppmann1-, Digitalsprechfunk-, Maschinisten- und Atemschutzträgerlehrgänge absolviert.

Nils Schwarz schloss seinen Jahresbericht mit ein wenig Statistik: Die Einsatzabteilung umfasst 59 Mitglieder mit einem Altersdurchschnitt von 35,1 Jahren. Der Jugendfeuerwehr gehören zehn sowie der Kinderfeuerwehr 15 Jungen und Mädchen an. In der Altersabteilung versehen 21 Kameraden ihren Dienst. 17 Wehrleute sind als Atemschutzträger ausgebildet. 64 Personen fördern die Wehr.

Nachwuchsprobleme gibt es nicht. So wurden Anderson Link, Marvin Fröhlking und Marian Popp als Feuerwehrmann-Anwärter aufgenommen. Im Laufe des Jahres stieß Christian Tiedemann zur Wehr.

Beförderungen und Ehrungen standen ebenfalls auf der Tagesordnung. Nils Schwarz beförderte Steffen Haak und Kenneth Seba zum Oberfeuerwehrmann, Guido Brandt und Enno Saul zum 1. Hauptfeuerwehrmann. Außerdem verabschiedete er Horst Haak als Atemschutzbeauftragten, der nach neun Jahren sein Amt zur Verfügung stellte. Beim scheidenden Stadtbrandmeister Rüdiger Naubert bedankte er sich mit für jahrelange ausgezeichnete Zusammenarbeit mit einer Flasche Hochprozentigen.

Rüdiger Naubert gab zunächst einen Überblick über das Einsatzgeschehen im Stadtbereich. Er überraschte den Jugendfeuerehrwart Andrè Buck mit der Beförderung zum Oberlöschmeister. Marcel Detjen freute sich über die Schulterstücke des Löschmeisters. Der Stadtbrandmeister zeichnete Erwin Kahrs und Peter Pülsch für 60-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen aus. Das Ehrenzeichen mit der „40“ des Landes Niedersachsen ging an Klaus Meyer und Uwe Michaelis.

Der Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Ordnung Rainer Hartmeyer, der mit Stadtratsmitglied Stefan Detjen zu den Gästen zählte, lobte das ehrenamtliche Engagement der Brandschützer. Im Namen des Ortsrates bedankte sich der stellvertretende Ortsbürgermeister Werner Buck für den steten Einsatz zum Wohle der Bevölkerung.

(Von links) Ortsbrandmeister Nils Schwarz, sein Nachfolger Marcel Detjen, stellvertretender Ortsbrandmeister Andrè Matthias und Stadtbrandmeister Rüdiger Naubert.

Ortsbrandmeister Nils Schwarz (links) mit den geehrten, gewählten und verabschiedeten Kameraden sowie den Ehrengästen

(Bericht/Fotos: Heino Schiefelbein)

Frischer Wind fürs Stadtkommando

Frischer Wind fürs Stadtkommando

Verwaltung lobt die hervorragende Arbeit bei den Sturmeinsätzen in diesem Jahr

Von Frank Bartmann

BREMERVÖRDE. Nils Schwarz wird ab 1. August 2018 die Geschicke der elf Ortsfeuerwehren im Bremervörder Stadtgebiet bestimmen. Der Iselersheimer Ortsbrandmeister tritt dann die Nachfolge von Rüdiger Naubert an, der am Donnerstagabend nicht wieder für eine weitere Amtsperiode zur Wahl stand und seinen Posten in jüngere Hände legte. Zum neuen stellvertretenden Stadtbrandmeister wurde Torsten Buck aus Elm gewählt.

 

Nach fast 18 Jahren als Stadtbrandmeister und 25 Jahren im Ehrenbeamtenverhältnis hört Rüdiger Naubert zum 31. Juli 2018 als Stadtbrandmeister auf. „Ich habe meinen Posten gerne ausgeübt und bin der Meinung, das frischer Wind im Stadtkommando gut tut“, so Naubert, der gleichzeitig betonte, das sein Anspruch auch an sich immer sehr hoch war.

Dabei verglich er das Amt des Stadtbrandmeisters mit einer Ehe, „man stumpft da leicht ab und braucht frischen Wind, um es Interessant zu halten“, so Naubert, der auch erklärte, das er auf Grund seiner Arbeitszeit nicht immer Beruf und Feuerwehr unter einen Hut bekommt.

Als einziger Vorschlag aus den Reihen des Stadtkommandos wurde der bisherige stellvertretende Stadtbrandmeister Nils Schwarz vorgeschlagen, der in geheimer Wahl mit einem Wahlergebnis von 98 Prozent zum Nachfolger von Rüdiger Naubert gewählt wurde.

„Ich weiß, das ich in große Fußstapfen trete, die jetzt noch zu groß sind und ich da noch rein wachsen muss. Ich bin mir aber auch bewusst, das ich große Verantwortung für die elf Ortsfeuerwehren übernehme“, so Nils Schwarz, für den die Wahl ein großer emotionaler Moment war.

Mit der Wahl von Nils Schwarz zum Stadtbrandmeister musste  auch das Amt des Stellvertreters neu besetzt werden, das er bis zum 31. Juli 2018 noch ausüben wird. Hierfür kandidierten Torsten Buck und der Beverner Florian Mügge. In geheimer Wahl wurde letztendlich der Elmer Ortsbrandmeister Torsten Buck zum neuen stellvertretenden Stadtbrandmeister gewählt.

Nach der Wahl von Nils Schwarz und Torsten Buck müssen jetzt die zuständigen Fachausschüsse dem Wahlergebnis noch zustimmen, so das Mitte des Jahres die offiziellen Ernennungen bzw. die Entlassung aus dem Ehrenbeamtenverhältnis vollzogen werden können.

Zu den ersten Gratulanten zählten neben der Ersten Stadträtin Dr. Silke Fricke auch Ordnungsamtsleiter Ricardo Döscher und seine Stellvertreterin Yvonne Janda sowie Kreisbrandmeister Jürgen Lemmermann und Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken, der betonte, „das schon sehr viel Idealismus dazu gehört, so ein Amt zu übernehmen“.

Im weiteren Verlauf der Stadtkommandositzung ging Ordnungsamtsleiter Ricardo Döscher kurz auf die Planungen der beiden Feuerwehrhäuser in Hesedorf und Bevern ein, wobei der Beverner Umbau Ende Februar 2018 fertig gestellt sein soll. Zudem kann noch in diesem Jahr ein neuer Crafter  Mannschaftstransportwagen an die Ortsfeuerwehr übergeben werden.

„Bei den Planungen des Hesdorfer Feuerwehrhauses ist die Verwaltung und Feuerwehr sehr aktiv“, so Döscher, der aber noch nicht sagen konnte, wann der Startschuss zum Neubau fällt.

Ferner teilte Döscher mit, das die derzeitige Gebührensatzung überarbeitet wird. „Gerade in Hinsicht der zahlreich steigenden Fehlalarmierungen wird sich hier etwas ändern“, erklärte der Ordnungsamtsleiter. Dem konnte Bremervördes Ortsbrandmeister Holger Naubert nur zustimmen. „So kann es nicht weiter gehen“, so Naubert, denn gerade seine Kameraden sind hier besonders oft betroffen und verlassen oft genug ihre Arbeitsstellen bei Fehlalarmierungen.

Sowohl Frau Dr. Fricke als auch Kreisbrandmeister Jürgen Lemmermann dankten allen elf Ortsfeuerwehren für die zahlreichen Einsätze bei den letzten Stürmen, wo auch die Örtliche Einsatzleitung (ÖEL) hervorragende Arbeit geleistet haben.

 

Termine der Mitglieder- versammlungen:

Spreckens: 29. Dezember 2017; Hönau-Lindorf und Minstedt: 5. Januar 2018; Hesedorf: 6. Januar; Bremervörde: 19. Januar;  Ostendorf: 2. Februar; Nieder Ochtenhausen: 3. Februar; Elm: 9. Februar; Mehedorf: 10. Februar; Iselersheim: 16. Februar; Bevern: 17. Februar.

Termin Stadtfeuerwehrfest:

9. Juni in Elm.

Rüdiger Naubert (rechts) nach fast 18 Jahren als Stadtbrandmeister auf. Zu seinem Nachfolger wurde Nils Schwarz (3.von links) und als neuer stellvertretender Stadtbrandmeister Torsten Buck (4.von links) gewählt. Zu den ersten Gratulanten zählten Ordnungsamtsleiter Ricardo Döscher (links), Kreisbrandmeister Jürgen Lemmermann (2. von links), die Erste Stadträtin Dr. Silke Fricke (4. von rechts), die stellvertretende Ordnungsamtsleiterin Yvonne Janda (3. von rechts) und Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken (2. von rechts).

Quelle: Bremervörder Zeitung

Sturmeinsätze

Das Sturmtief Xavier hatte uns auch fest im Griff. Insgesamt wurden wir am 05.10. und 06.10.17 zu 5 Einsätzen auf Grund der Sturms alarmiert. Es handelte sich dabei um umgestützte Bäume und abgeknickte Äste.

(Bild: N. Schwarz)

Grillabend 2017

Am vergangenen Wochenende fand wieder unser Grillabend statt.

Dieses Mal in der Aula der Grundschule. An den 4 langen Tischen nahmen 91 Leute Platz.

Am Salatbüffet gab es reichlich Auswahl, zusätzlich zum Grill gab es auch Köstlichkeiten aus der Pfanne. Und beim Knobel gab es viele Preise zu gewinnen. Im Rahmen des Grillabends ehrte Ortsbrandmeister Schwarz den Kameraden Uwe Buck mit dem Niedersächsischen Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25 Jahre Dienstzeit. Außerdem konnte um 0 Uhr noch ein Geburtstag gefeiert werden, was auch ein Grund mit dafür war das der Grillabend sich bis in die frühen Morgenstunden zog.

(Text: Steffen Haak, Bilder: Nils Schwarz, Steffen Haak)